Friday, August 29, 2008

http://www.neues-deutschland.de/artikel/134612.baerendienst-fuer-die-eu.html

Politik in der EU im Dienste der Industrie auch gegen die Menschen!
Man koennte auch sagen Politik in der EU ist auf Mainstreamstandard oder macht Realpolitik.

Vieleicht sollten alle Spitzenpolitiker in der EU wie auch in den USA die gleiche Kleidung wie Formel I Stars tragen. Die Werbeplaketten der von ihnen gefoerderten Konzerne ueberall auf der Kleidung verteilt. Dann wuesste man auf Anhieb ueber sie Bescheid.

Ich denke das der Platz auf der Kleidung fuer die Aufkleber aber nicht ausreicht. Sie sind wahrscheinlich eher generell Eigentum des Grosskapitals.

Ich bin jetzt ueber funfzig Jahre und denke auf Grund meiner Erfahrung das sich das in der westlichen Welt wahrscheinlich nicht aendern wird. Nur die noch nicht Mainstreamstandard unterworfenen Laender haben vieleicht noch eine Chance davonzukommen. Jedes Land welches vom Westen kontrolliert wird oder mehr oder weniger dessen Werte uebernimmt, rennt in die gleiche Fehlentwicklung. Es sind aber viele Fehlentwicklungen in der westlichen Welt die sich wahrscheinlich nicht aendern lassen weil sie von den grossen etablierten politischen Kraeften zu deren Vorteil gewollt. Gleichzeitig sind imperialistische Kraefte im Westeb sehr stark, man haelt sich fuer den Nabel der Welt und versucht das System ueberallhin zu verbreiten. Ich befuerworte deshalb ein neues Militaerbundnis dem zum Beispiel diese Laender angehoeren koennten. suedamerikanische- afrikanische-asiatische-, arabische Laender, Russland, China, Indien vieleicht einige Laender Osteuropas oder auch andere. Dieses Militaerbuendnis soll die "westliche Wertediktatur"
verhindern und eine mehr freie Entwicklung dieser Laender foerdern. Sie uebernehmen westliche Werte oder auch nicht. Das ist in der westlichen Einflusszone nicht wirklich moeglich. Das heisst auch nicht in den Kapitalismus oder die parlamentarische Demokratie gepresst zu werden. Sozialistische oder aus der Tradition und Geschichte von Laendern hervorgegangene politische Systeme haben moeglicherweise das Potential positive Seiten zu beweisen die der westlichen Welt fremd sind.

Dieses Militaerbuendnis haette dann die Macht die Globalisierung zu beenden,
oder auf wesentlich weniger Aspekte zu reduzieren. Dies nicht zu tun hielte ich fuer eine Katastrophe.

Das Buendnis sollte nicht zum Schutzschild fuer Despoten werden und nach innen einiges tun um Werte, die auch unterschiedlich sein koennen je nach Kultur, durchzusetzen. Ueber Interventionen oder sonstige Massnahmen in Laendern sollten aber Menschen befinden die von deutlich hoeherer charakterlicher und geistiger Qualitaet sind als dies bei Topmainstreampolitiker ueblicherweise vorzufinden ist, sonst bleibt es bei kalter Interessenpolitik verdeckt mit viel Heuchelei ueber Werte. Zudem sind wirklich gute Leute viel eher in der Lage gangbare Wege mit sich widersetzenden Regimes zu finden um Werte zu erreichen.

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