Zum Coup in Honduras
aus
http://www.hintergrund.de/20090818471/politik/welt/honduras.html
...Es ist eine Verfassung, die von den mächtigsten Wirtschaftsgruppen geschrieben wurde, deren Interesse darin besteht, eine der ungerechtesten Gesellschaften der Welt stets zu ihren Gunsten auszurichten: 60 Prozent der honduranischen Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze, ein Dritten sogar in extremer Armut. Es ist ein verarmtes Land, in dem die Arbeitslosigkeit stabil bei 30 Prozent liegt.Dies wollte Präsident Zelaya ändern. Obgleich er einer der Großgrundbesitzerfamilien des Landes angehört und Mitglied der Liberalen Partei Honduras ist, wollte der Amtsinhaber die Ungleichheit zurückdrängen. Er hob das Mindestgehalt um 50 Prozent an; er gebot der Privatisierung öffentlicher Unternehmen (im Energie-, Gesundheits- und Hafensektor) Einhalt; er trat für eine stärkere Bürgerbeteiligung in der Politik ein. Für all dies stand er sogar schon, bevor Honduras unter seiner Präsidentschaft 2007 dem energiepolitischen Bündnis Petrocaribe und 2008 dem Staatenbündnis Bolivarische Allianz für Lateinamerika beitrat.
Die mächtige Oligarchie war geschockt und behandelte Zelaya als „Klassenverräter“. Obgleich er bekräftigte: „Ich wollte den Politikwechsel innerhalb des neoliberalen Schemas durchsetzen. Aber die Reichen lassen nicht von einem Penny ab. (…) Sie wollen alles für sich. Deswegen ist es nur folgerichtig, das Volk in den Prozess einzubinden, um einen Wandel zu erreichen.“
Die intellektuelle Entwicklung Manuel Zelayas und seine „Konversion“ hin zu einem progressiven Konzept sind beispielhaft. Als Amtsinhaber erkannte er öffentlich, dass „der bürgerliche Staat von den wirtschaftlichen Eliten gebildet wird. Sie sind in den Führungen der Armeen und der Gerichte. Dieser bürgerliche Staat fühlte sich auf einmal verletzlich, als ich den Vorschlag machte, dem Volk Mitsprache- und Stimmrecht zu geben.“ (7) Er geht sogar soweit, eine revolutionäre Idee vorzubringen: „Die Armut wird solange nicht überwunden, wie die Armen nicht die Gesetze machen.“Das ist mehr, als die „Besitzer“ von Honduras verkraften können. Mit der Hilfe altbekannter „Falken“ aus den USA – John Negroponte, Otto Reich – brüteten sie den Plan für den Staatsstreich aus, der am 28. Juni von den Streitkräften ausgeführt wurde. In allen Außenministerien der Welt wurde der Putsch verurteilt. Denn die Zeit der „Gorillas“, wie die Diktatoren in Lateinamerika genannt wurden, ist vorbei. Nun ist die Zeit der Völker gekommen.
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Obama und Hillary Clinton haben den Putsch gegen Zelaya unterstuetzt.
Man muss sich mal vor Augen halten das sie damit die Armut von 60% in Honduras zementieren sich einen Dreck um die unteren zwei drittel dieser Gesellschaft scheren. Er dient der Elite, der Rest ist egal.
Ich glaube nicht so recht das sie sonst wirklich anders sind und sie stellen somit eine Bedrohung fuer die Welt dar.
Wenn man sich Obamas Ruestungsetat anschaut dann kann man daraus folgern.
Obama ist in einem kalten Krieg mit der ganzen Welt.
Er hat einen Haufen Globalisten in seinem
Team.
Wollt ihr den Vereinigten Staaten die Erde als Ausbeutungsgebiet fuer die Elite ueberlassen?
Bush arbeitete fuer diese und anscheinend Obama zu einem guten Teil auch.
Ich erwarte von Obama das die Mindcontrolltechnologie oeffentlich gemacht wird auf eine Weise das sie in die letzten Hinterstuben durchdringt und das Hilfe und Schutz ueberall erhaeltlich ist.
Es gibt eine Gangstalking system welches in vielen Laendern dieser Welt arbeitet und ausgesuchte Menschen verdeckt schikanieren kann. Es wird gesagt dieses sei eine Regierungssache.
Dieses muss eben falls oeffentlich gemacht werden und beseitigt werden.
Wie dies geschieht
Falls dies nicht geschieht werde ich ueberall rumbohren, wo ich Obama angreifen kann.
Ich empfehle anderen MC Opfer dies ebenfalls zu tun.
Vieleicht hilft dies die ganze Sache oeffentlich zu machen. Nur Bittschriften zu senden hilft womoeglich gegen Missbraucher nicht.
Vieleicht sollten wir uns organisieren um gegen ihn vorzugehen solange er die MC-Technologie nicht oeffentlich macht. Wenn wir die unsere Sache nur schwer beweisen koennen, dann nehmen wir ihn halt in jedem anderen greifbaren Punkt unter Feuer.
Man muss sich klarmachen das es hierbei um die Geheimhaltung von Verbrechen geht und um die Unterlassung von der Erstellung von Schutzmassnahmen fuer die Bevoelkerung gegen neue Technologien deren Obama aber auch andere Regierungen dieser Welt sich schuldig machen. Man braucht nicht freundlich zu sein.
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